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source: Federal Statistical Office of Germany
url: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_127_611.html?nn=2110
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date_retrieved: 2026-04-10
period: March 2026
parent_publication: "Verbraucherpreisindex (Consumer Price Index) - Pressemitteilung"
indicators_covered: ["Inflation Rate YoY", "Inflation Rate MoM", "Harmonised Inflation Rate YoY", "Harmonised Inflation Rate MoM"]
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# Verbraucherpreisindex, März 2026

Pressemitteilung Nr. 127 vom 10. April 2026

## Ergebnisse

- **+2,7 % zum Vorjahresmonat** (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
- **+1,1 % zum Vormonat** (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2026:

- **+2,8 % zum Vorjahresmonat** (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
- **+1,2 % zum Vormonat** (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

## Kommentar

„Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die Inflation. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Iran-Kriegs sprunghaft verteuert", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis).

## Energieprodukte im Detail

Energieprodukte insgesamt lagen im März 2026 um **7,2 % höher** als im März 2025. Das war der erste Anstieg der Energiepreise gegenüber dem Vorjahresmonat seit Dezember 2023.

- **Kraftstoffe**: +20,0 % zum Vorjahresmonat
- **Leichtes Heizöl**: +44,4 % zum Vorjahresmonat

Trotzdem war **Haushaltsenergie insgesamt** um **1,2 % günstiger** als ein Jahr zuvor (Februar 2026: -3,5 %):

- Strom: -4,5 %
- Erdgas einschließlich Betriebskosten: -2,9 %
- Fernwärme: -1,2 %

Die Maßnahmen der Bundesregierung ( reduzierte Übertragungsnetzentgelte, Abschaffung der Gasspeicherumlage) wirkten preissenkend.

## Kontext

Damit stieg die Inflationsrate auf den höchsten Stand seit Januar 2024 (+2,9 %). Im Februar 2026 hatte sie bei +1,9 % gelegen und im Januar 2026 bei +2,1 %.

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## Volltextauszug (gekürzt)

Die vollständige Pressemitteilung enthält detaillierte Aufschlüsselungen nach Verbrauchsgruppen, Preisentwicklungen bei Nahrungsmitteln, Dienstleistungen und Waren, sowie eine Charts zur Entwicklung der Verbraucherpreisindizes seit 2020. Der vorliegende Auszug erfasst alle für die Event-Payload relevanten Kennzahlen.
